Schwarzbuch Bührle - Raubkunst für das Kunsthaus Zürich?

de Thomas Buomberger
État : Neuf
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Thomas Buomberger Schwarzbuch Bührle - Raubkunst für das Kunsthaus Zürich?
Thomas Buomberger - Schwarzbuch Bührle - Raubkunst für das Kunsthaus Zürich?

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La description

Der Name Emil G. Bührle steht für die Verknüpfung von Waffen und Kultur, von Geld und Macht, für Arroganz und Knauserigkeit, für unternehmerische Kühnheit und Rücksichtslosigkeit. Bührle hat die Vorstellung kultiviert, dass die Liebe zur Kunst, das Sammeln von Kunst den Menschen veredle. Wer Sinn für das Schöne habe, könne kein schlechter Mensch sein. Bührle hatte nie Skrupel wegen seiner Tätigkeit als Waffenfabrikant – im Gegenteil. Und er hat an alle verkauft, die seine Kanonen bezahlen konnten. Hauptkunde während des Zweiten Weltkrieges war jedoch Nazideutschland.
Mit der Übernahme des größten Teils von Bührles Kunstsammlung durch das Kunsthaus Zürich prangt der Name Bührle auf einer wichtigen öffentlichen Kulturinstitution, zumal die Stiftung Sammlung Bührle den wichtigsten Grundstock für David Chipperfields Erweiterungsbau bilden soll, der in den nächsten Jahren entsteht.
Dieses Buch geht vielen Fragen von öffentlichem Interesse nach: Woher stammen Bührles Bilder? Raubkunst und Fluchtgut. Blutgeld-Mäzenatentum auch in der Literatur. Bührle und die Nazis. Der künstlerische Wert der Bührle-Sammlung. Die Baugeschichte des Zürcher Kunsthauses.
Das Buch soll den öffentlichen Diskurs um ein schwieriges Erbe fördern und darauf verweisen, dass die Vergangenheit in Bezug auf Raub- und Fluchtkunst sich so lange zurückmeldet, bis sie wirklich aufgearbeitet ist.

Contributeurs

Écrivain:
Thomas Buomberger

Détails du produit

Commentaire illustrations:
plus 20 Seiten Bildteil
Biographie:
Thomas Buomberger, promovierter Historiker, arbeitete während fast vierzehn Jahren als Redakteur beim Schweizer Fernsehen DRS. Daneben drehte er verschiedene Dokumentarfilme zu zeitgeschichtlichen Themen. Als einer der ersten griff er die Themen Raubgold und Raubkunst auf. Er portraitierte den Industriellen und Kunstsammler Emil G. Bührle und schilderte das Projekt einer Schweizer Atombombe in den sechziger Jahren. Sein Buch über den Nazi-Kunstraub und die Rolle der Schweiz ist das Resultat einer intensiven Recherche in über einem Dutzend in- und ausländischer Archive.
Guido Magnaguagno, war von 1980 bis 2001 Konservator und Vizedirektor am Kunsthaus Zürich. Von 2001 bis 2009 Direktor war er des Musée Tinguely in Basel. Guido Magnaguagno ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen
Langues:
Allemand
Édition:
1
Nombre de pages:
256
Éditeur:
Buomberger, Thomas
Magnaguagno, Guido
Type de média:
Souple
Éditeur:
Rotpunktverlag

Données de base

Type d'produit:
Livre de poche
Date de publication:
1 août 2015
Dimensions du colis:
0.206 x 0.136 x 0.02 m; 0.414 kg
GTIN:
09783858696649
DUIN:
DQNPC6IEMCT
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